Die Fotolinsen fragten

Moin liebe Fotofreunde.
Die Fotolinsen haben vor kurzen gefragt, was für Equipment wir mitschleppen. Habe gerade die Frage wieder gefunden, richtig hieß es:
Welches Equipment habt ihr euch gekauft und nutzt es ständig/häufig?

Nun, da ich jetzt hier mehr Zeichen habe, als bei Twitter, kann ich hier es noch einmal genauer aufführen.
Wieso aber dann hier noch einmal? Nun, die Fotolinsen haben meine kurze Antwort vorgelesen und dann noch einmal nachgehakt, was ich genau damit meinte, die Natur hat fast alles. Dazu aber später.

Was sind eigentlich Equipments?
Schnell nachgeschlagen und die Antwort war dort so abzulesen:
Gesamtheit der Ausrüstungsgegenstände für ein bestimmtes Vorhaben.

Okay. Somit habe ich mich abgesichert und sah, dass ich doch schon auf den richtigen Weg war. Da das bestimmte Vorhaben auch immer wieder neu ausfällt, schreibe ich dann mal alles auf, was mir einfällt.

Na dann werde ich mal packen:
Mein Rucksack wird also befüllt mit…..

  • Beide Kameras
  • Ersatzakkus
  • Objektive: je eins sind schon an der Kamera und zwei habe ich dann noch mit. Meistens bleibt es aber bei den beiden, die an der Kamera schon fest sind, aber manchmal hat man halt ein Motiv und dann geht es halt nicht anders.
  • Taschenlampe
  • Stative: Ein etwas größeres (Danke noch einmal an @dierothosen) und dann noch mein Kleines. Dabei ist das kleine momentan immer mein Begleiter.
  • ND Filter. Dazu habe ich auch eine kleine schicke Filtertasche bekommen. Die liegt jetzt auch immer mit im Rucksack.
  • Powerbank mit Kabel, falls mal mein Handy schlapp machen sollte.
  • Mikrofaser Reinigungstuch
  • Notizbuch und Kugelschreiber
  • und ganz wichtig meine Lesebrille, wenn mal die Augen schlapp machen.
  • Ach…. Konnte mal ein Kameragurt ausprobieren, aber irgendwie war es an diesen einen Tag nur ein Hindernis. Da ich aber es noch habe, werde ich es noch einmal ausprobieren, denn eigentlich sind diese ja ganz praktisch. Denn die Kamera hängt immer griffbereit.

Joa, das könnte man so als meine Grundausstattung auslegen. Auch wenn der Rucksack insgesamt nicht so ganz der leichteste ist, nach dem Packen, stört mich das Gewicht kein bisschen. Okay, dann kommen wir aber mal zu meinen anderen Sachen. Da gibt es natürlich auch noch was für zu Hause. Ist ja nicht so, dass ich nur unterwegs was fotografiere.

Okay, da habe ich nämlich mein Studiozelt, wie ich es gerne nenne. Dort mache ich gerne meine Makroaufnahmen, habe dort auch schon Produktfotografie mit gemacht. Aber nicht nur das Studio alleine funktioniert, denn wenn die Makroaufnahmen gestaltet werden, habe ich meist ein paar Hilfsmittel dabei.

  • Raynox 250
  • Pinzette
  • Nadel
  • DVD-Rohlinge Spule. Der Boden ist so schön glänzend schwarz und man hat eine Erhöhung.
  • Manchmal auch ein Feuchtes Tuch um den Boden (Zelt) anzufeuchten (Effekt)
  • Manchmal kommen auch andere Hausmittel zum Zuge.

Ich bin der Meinung, das diese Sachen/Dinge mit zu den Equipments gehören. Joa und so bin ich dann auch schon bei den Fotolinsen, wenn ich vorher nicht noch was vergessen habe.

Man erinnert sich, die Fotolinsen haben eine Frage gestellt und es waren sehr viele interessante Antworten dabei, die sich auch noch kreuzten. Nun, als meine Antwort vorgelesen wurde, stolperte man ein wenig. Ich hatte geschrieben: „#fotolinsen71 – Filter – Taschenlampe – Stative, eins von @dierothosen – Fotostudio (Zeltwürfel) mit Licht Und ein paar kleine Sachen. Aber da ich gelernt habe, das die Natur uns alles kostenlos gibt, kaufe ich weniger.“ Es geht um den letzten Satz. Was ich meinte.

Okay, vielleicht habe ich ein wenig übertrieben, mit alles, aber die Natur gibt uns eigentlich sehr viele Equipments. Darauf hat mich eine Sendung, ein Fotograf bei Twitter und mein Zelt mich eigentlich gebracht. Ich sehe die Natur als Lichtzelt. Vielleicht sah ich es unterbewusst schon länger, aber jetzt bin ich auch langsam dabei es zu verstehen. Nun, auch versuchen zu benutzen, was vor mir liegt.

  • Teiche, Seen oder Pfützen:
    Wasser kann man super als Sprühflasche benutzen. (Tropfen erzeugen) oder als Spiegelersatz. Manche benutzen je schon Pfützen als Spiegel, aber benutzen diejenigen es dann auch dann als Spiegel? Also bewusst? Darum jetzt die Frage mal von mir. Ist dann die Pfütze das Motiv oder eher ein Equipment?
  • Blätter:
    Kaputte Blätter könnte man als Schablone benutzen.
    Keine starken (weil sie viel Licht schlucken) Reflektoren, okay, man braucht manchmal eine sehr starke Taschenlampe dazu, aber es klappt. (Brauche nur noch reichlich Übung.) *lach
    Durchsichtige Blätter, nicht oft, aber es gibt sie.
  • Kein Stativ?
    Nimm Baumstumpf, Steine, Fußboden. Ist alles da.
  • Äste:
    Stabilisator. Man kann Sachen wegdrücken, gerade stellen oder einfach auch nur als Fixpunkt hingestellt werden, wenn der Fokus nicht so will wie du.
  • Aber die Blätter oder Äste können auch benutzt werden, als Schattenbildung.

Was ist mit Reflektoren?
Okay, die Antwort hat jetzt nicht direkt was mit der Natur zu tun, aber wir haben es sowieso zu Hause. Pappe und Alufolie. Beides kombiniert ergibt: Einen Reflektor zum Mitnehmen.

Natürlich habe ich irgendwie immer wieder neue Ideen im Kopf, aber leider komme ich von der Zeit aus und paar anderen Faktoren, nicht mehr hinterher. Aber vielleicht ist ja der eine oder andere dabei, der es mal ausprobiert hat oder auch Ergebnisse vorzeigen kann oder oder oder.
Na gut liebe Fotolinsen, ich hoffe, dieses hier reicht erst einmal als kleine Antwort.
Euch allen viel Spaß beim Fotografieren👋👋👋….

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