Idee aus einem Video

Moinsen.
Auf Twitter lernt man (online) vieles kennen.
Und so habe ich auch sehr viele Menschen kennengelernt, die gerne eine Kamera benutzen. Hohe Kunst bis sehr netten Ideen kann man dort alles finden.

Ja und bei dem großen Haufen von Kameras, folge ich einer Dame, die sich gerne auf YouTube Videos anschaut und auch gerne mal Videos teilt. Dabei hatte sie eins gefunden, dass mich aufforderte, hier mal ein paar Zeilen liegenzulassen.

Es geht um ein Video, dass ein Titel trägt:
„Fotografieren richtig lernen, Einsteiger Tipps und Tricks für den Einstieg in die Fotografie“
Warum ich bei dem Video hängengeblieben bin?
Das Rundum, wie es aufgebaut war, wie sie es auf Ihrer Internetseite präsentiert hat. (Ich hänge es unten noch einmal an) Ach und was mich vielleicht auch noch neugierig machte, vielleicht sagt der Herr, im Video, auch noch Sachen, die ich übersprungen oder was ich alles richtig/falsch gemacht habe. Mir war einfach danach, es mir mal anzuschauen.

Und nun warum ich hier jetzt bin. Es gab aufgeführte Punkte, die ich jetzt gerne hier auch noch einmal schreiben wollte, denn jeder hat ja (zum Glück) seine eigene Reise:

  1. Die richtige Kamera.
    Da kann ich ja schon fast sagen, da habe ich für mich den richtigen Weg gewählt. Denn in London fing eigentlich es an, in meinem Kopf klick zu machen. Mit meiner Urlaubskamera (Ricoh) stieß ich natürlich sehr schnell an meine Grenzen. Zu der Zeit war ich eigentlich noch gerne ein Filmer, aber irgendwie kam mir dann doch der Kopf manchmal dazwischen. Also eine Kamera musste her und wenigstens ein Zoom-Objektiv. Man muss ja üben. Und ich fand ein Kit. Eine Kamera, mit Objektiven zusammen zu einem sehr guten Preis. Bin immer noch voll begeistert. (Mehr gibt es in einem anderen Blog)
    Also, so gesehen, ziemlich gut angefangen. Nicht zu viel Geld ausgegeben und dann noch ein Rundumpaket bekommen.
  2. Der Autofokus
    Natürlich eine Funktion, die ich liebe und auch noch heute gerne benutze, denn ich bin immer noch nicht so ganz firm, im M-Modus. Natürlich komme ich immer mehr und mehr rein in das Thema, schon wegen des kleinen Lichtzelts und der Makrofotografie, aber wenn es mal schnell gehen soll, bin ich dann doch noch glücklich über die Autofunktion. Man lernt ja zum Glück bei diesem Hobby ja nie aus. Ja und somit komme ich dann, so wie im Video, zum nächsten Punkt.
  3. Immer mehr verlangen
    Schönes Thema und da man sich ja eigentlich immer wieder aufs neuste in unerforschte Gebiete wagt, verlangt man von sich ja automatisch immer mehr. So empfinde ich es. Ich war selten zwei oder dreimal am selben Ort.
  4. Wissen erweitern
    Da redet er über YouTube. Oha, ein Brennpunkt bei mir. Sicher, es gibt tolle Menschen, wie dieser Herr, der nur was Gutes will und helfen will, aber es gibt auch andere. Da bist du dann am PC und suchst dir ein Wolf. Ja hin und wieder schaue ich mal eins an, aber dann ist es schon eins, was geteilt worden ist. Aber Videos extra rauszusuchen, ist für mich dann leider verschwendete Zeit. Dann sagt er, holt euch Bücher. Dazu bin ich dann doch ein wenig zu faul, also wenn es darum geht Bücher zu lesen. Vielleicht liegt es auch daran, das ich so gut wie nie eine Bedienungsanleitung gelesen habe. Mache das dann doch lieber alles selber. Aber Wissen hole ich mir dann doch. Man bekommt von anderen Ideen und und und. Die Vielfalt ist groß und wenn man was sieht und will es nachmachen, dann holt man sich dann auf eine andere Art und Weise sein Wissen. Es ist schon sehr umfangreich. Tchja und wenn ich nicht weiter weiß, frage ich halt.
  5. Das Fotografietief
    Ja hatte ich auch schon.
  6. Für einen Bereich entscheiden.
    Voll versagt. HIHI.
    Eigentlich ist es schneller zu sagen, was ich nicht fotografieren möchte. Denn die Welt ist groß. Sie hat soviel zu bieten. Sie hat uns die Chance gegeben, sie zu entdecken. Okay sie ist ein wenig sehr groß und man kann nicht alles sehen und entdecken, aber da wir auch auf der großen Welt sind und wir die Fähigkeit bekommen haben, was gestalten zu können, hat man auch nicht nur vor der Haustür die Natur, sondern auch manchmal schöne Architektur, die nur besucht werden muss.
    Darum eigentlich durchgefallen. Bei mir ist es nicht nur ein Thema, so wie die Makro, nein. Meine Augen, mein Körper braucht die Abwechslung. Da kann ich mich nicht nur auf ein Thema stürzen.
  7. üben, üben, üben
    Wir haben Speicherkarten. Wie schön er es noch einmal betont. Ist ein Bild nicht gut geworden, stell die Kamera neu ein und versuch es noch einmal. Jo, das weiß ich und für mich ist eigentlich jeder Knopfdruck eine neue Übung. Und so kann ich behaupten, ich übe seit ich diese Kamera habe.

Für mich das wichtigste Thema:
Die Fotos, die du machst, müssen dir gefallen.
Versuche den Rest abzuschalten. Natürlich kann man auch von anderen Lernen und auch ein wenig abschauen, aber du hast DEINE Kamera in der Hand und DU machst die Aufnahmen. Also habe Spaß mit deiner Kamera und deinem eigenen Stil.

Denn ich bin hier für heute fertig. Viel Spaß noch mit dem 15 Minuten Video:

Ideen ?!?

Moinsen.
Es ist ja immer wieder toll, wenn man vor neuen Aufgaben steht. Es ist spannend, wenn man auf einer Internetseite kommt, die jeden Monat eine Aufgabe stellt.

Die Rede ist heute von der einen Seite Namens: „MyOlympus

Eigentlich war dieses Jahr meine persönliche Aufgabe, dort jeden Monat mitzumachen. So wie es aber immer wieder ist, kommt der Kopf nicht immer mit. Mal ist hier was oder dann ist mal dort was und viele andere Faktoren spielen dort hin und wieder mal eine Rolle.

Heute aber dachte ich endlich mal daran. Rechner an und mal schauen was dort als Thema „Juni“ aufgeschrieben wurde.
Großes staunen und entsetzen zu gleich… Das Thema lautet Natur.
Na ja, ist ja nicht so, das ich nur 10 Fotos habe und mir darunter eins aussuchen könnte.

Tchja und dort waren dann wieder meine tausende Probleme. Trotz Aufräumungsarbeiten, auf der Festplatte, steht immer noch ein Riesenrätsel vor mir, welches Foto ich nehmen sollte. Nehme ich eins aus Lugano, London, Irland oder ein neueres aus der Gegend?
Nur eins soll man sich ja aussuchen. Guter Rat ist teuer und Natur ist ja nicht wirklich ein sehr kleines Thema.

Also dann, dann schauen wir doch mal, was andere so eingestellt haben. Was meinen andere Fotografen, was das eine Bild sein kann? Zum Glück waren dort erst nur 45 Fotos zu betrachten. Wunderschöne Aufnahmen. Ein wenig zum Träumen, aber dann ein, zwei Bilder….. schnell weiter, da waren wieder mal Makroaufnahmen von Tieren dabei, wo ich selber aufschreien würde… Aber egal.

Viel weiter brachte mich dieses leider nicht weiter. Selbst beim Durchstöbern, der Bilder, entmutigte mich zum Glück auch nichts. Ich wusste nur immer noch nicht, welches ich präsentieren sollte.
Joa und nach 2 Std. schauen und durchwühlen, entschied ich mich doch dann zu meinem letzten Werk. Die Pusteblume.

Nun bin ich der einzige, mit einer Studioaufnahme.
Nur, war es wirklich die richtige Entscheidung?

Nun aber meine Frage:
Wie gehst du mit solchen Sachen um?
Machst du solch Geschichten mit?
Oder wie geht es bei dir/euch so, bei der Entscheidung, welches soll bleiben, welches soll oder muss unbedingt weg?

Vielleicht mag ja einer antworten, ich würde mich freuen.

Löwenzahn oder doch Pusteblume

Moin Moin.
Was hat eine Nadel, Schaumstoffwürfel, Draht, eine CD Spule, eine Pinzette und Löwenzahn gemeinsam?

Ein Fotoshooting!!! *Lach

Nein, jetzt mal im Ernst. Da ich mit meiner Knie OP ein wenig eingeschränkt war, musste ich mir was ausdenken. Ja, und diese Idee, wurde sogar eine komplette Makroserie. Was ich eigentlich nicht gedacht hatte, denn das erste Experiment ging total in die Hose. Löwenzahn in der Flasche hatte leider nicht funktioniert. Er ging nicht auf und Fototechnisch war es eine Katastrophe.
Der zweite versuch, war dann doch besser geworden. Ein Draht in die Pflanze, auf eine Art Schaumstoff (als Würfel zugeschnitten) gesteckt und gewartet. Darauf gewartet, das aus dem linken Bild, das rechte Bild wird.

Alle Fotos kann man durch anklicken größer sich anschauen!!

Das Tolle an der Sache war, man musste bei der einen nicht lange warten. Glück muss man auch mal haben. Von 13:42 bis 15:06 konnte man richtig zuschauen, wie sich die Blüte langsam aufging, aber vorher hatte ich auch noch ein wenig Spaß gehabt:

Und dann sah man es. Sie breitete sich Stück für Stück aus. Erst die linke Reihe, dann die mittlere und dann die rechte Reihe. Es liegen gerade mal ca. 60 Minuten zwischen den Bildern.

Ja und dann war es so weit. Aus verschlossen, wurde es kuschelig.

Das war dann aber noch nicht alles. Die anderen beiden waren leider noch gar nicht in Stimmung und dann habe ich das alles mal so stehen gelassen. Dachte mir, am nächsten Tag habe ich ja auch noch Zeit. Es hetzt mich ja keiner. Tchja und aus meiner Spielerei, wurden dann diese Aufnahmen.

Tag 1. Hier noch einmal der Anfang.

Dann noch drei Vergleichsbilder

Joa und dann hatte ich mich auch mal getraut noch näher heranzugehen.

Ja was soll ich sagen… Die anderen beiden hatten sich dann doch noch ein wenig verändert. Irgendwie hatten sie doch mitbekommen, das sie fotografiert wurden.

Tag 2 gab es dann doch noch ein Shooting. Alle drei zeigten sich von ihrer besten Seite.

So richtig war ich dann aber doch noch nicht zufrieden.
Und jetzt kamen auch die Sachen, die ich am Anfang geschrieben hatte zum Einsatz. Dieses sah dann ungefähr so aus.

Und das Resultat war dann dieser:

Ja dann. Ich hoffe, es hat euch/dir gefallen.
Habt auch ein paar Bilder genauer angeschaut. (klick)
Also ich war voll und ganz zufrieden am Schluss.
👋👋👋

Ein Brief wird doch ein Blog

Moin Moin
Eigentlich hatte ich gedacht, ich schreibe mal die Fotolinsen an, aber irgendwie haben die sicherlich soviel zu tun, das ich einfach aus der Folge: Fünfunsechszigpunktzwei einen eigenen Blog schreibe. In der Folge ging es um Makrofotografie.

Da ich jetzt ja gezwungenermaßen, nicht mit der Kamera unterwegs sein kann, habe ich es endlich geschafft mir diese angesprochene Folge in einem Rutsch anzuhören. Kopfhörer in die Ohren und laufen lassen.

Thema Makroaufnahmen. Wie wird es eigentlich jetzt richtig geschrieben? Mit k oder mit c. Sehe immer wieder Abweichungen. Nun ja, ich schreibe es weiter mit k.
Ich habe ja auch auf meiner Seite hier so ein Thema liegen, was sich Makro schimpft und wenn man schon ein Podcast zum Anhören hat, wo dieses Thema angesprochen wird, hört man dann doch einen ticken mehr rein.
Tchja und ich muss mal wieder zum guten Feststellen, das ganz viele dabei sind, die sich immer mehr hinstellen und offen sagen, dass sie immer noch ihre Probleme haben. Das zum Beispiel nur eins oder zwei Bilder von 10 wirklich gut geworden sind. Dieses hat mich doch sehr beruhig.
Denn wenn ich meine Bilder anschaue, würde ich sie gerne immer gleich vernichten. Auch meine letzte #kleinemakroserie, die ich gezeigt hatte, war kurz davor, wieder zu verschwinden. Die ersten versuche mit der Zwiebel, waren so unscharf und …., dass ich gleich wieder an mir zweifelte.
Ja, Makro ist halt nicht so ganz einfach.
Was ich auch noch nicht verstanden habe, was Holger immer wieder beschreibt, wie man das ganze Bild/Foto scharf bekommt. Es gab ja schon einmal eine komplette Folge, mit Besuch. Dort hatten die beiden es auch schon einmal erklärt, aber…. Vielleicht geht dieses nicht an meiner Kamera oder ich habe es immer noch nicht richtig verstanden oder … Ach, wie sagt man meist so schön… Man muss nicht alles verstehen.
Meine Bilder sind, wenn ich sie dann in die weite Welt versende, gut genug für mich.
Makro ist für mich…. Ich weiß nicht wie ich es genau ausdrücken soll:
Detailreich.

Es gab dann auch noch eine kurze Anfrage, wegen Ideen.
Ideen kommen eigentlich immer dann, wenn ich angefangen habe.
Muss auch gestehen, das ich Makro hauptsächlich nur drin mache oder auf dem Balkon. Es war doch schon eine tolle Idee gewesen, einen kleinen Würfel sich zu kaufen. Wie man auch sagen kann, ein Lichtzelt. Ist schon genial das Teil.
Und in der Wohnung liegt ja schon recht vieles herum. Man braucht ja nur eine Schublade aufmachen und schon hat man sicherlich eine Idee.
Ideen liegen aber auch manchmal oder eigentlich immer draußen. Ein Zapfen, ein Blatt, ein bisschen Rinde oder oder oder. Die Natur legt es uns ja schon zurecht. Man muss nur zugreifen.

Da hört man es wieder, Makro ist schon sehr groß.
Man muss nur sehen und sich auch inspirieren lassen können. Der Rest geht eigentlich von ganz alleine.

So auch, wie bei meinen ersten Gehversuchen. Ich habe das sehr große Glück gehabt und ich bekam mein Objektiv geschenkt. Hatte mal angesprochen, wie toll ich das fand. Da fiel hin und wieder mal der Satz: Schau mal, die Fliege sieht doch genial aus, um nur einen Satz von vielen zu nennen.
Da lag es dann vor mir. Das Objektiv. Wusste nichts, bin auch nicht der YouTube anschauer. Ich liebe es, alles selber zu versuchen. Dann kam der Tag. Balkon, Sonne und Fliege. Das war der Sprung, den ich gebraucht hatte. Ja und nun wird immer noch ein wenig gespielt.

👋👋👋

Irland – Teil 8

Moinsen.
Heute leider zum letzten Mal in Irland.
Noch einmal nach Dublin, aber nicht irgendwo hin. Es ging in den Zoo, den man durch Zufall gefunden hatte, denn am letzten Tag wollte man auch mal ganz alleine unterwegs sein. 24 ha, 240.000 Quadratmeter großes Gelände. Über 400 Tiere und wurde eröffnet 1831.

Außen herum ist ein riesiger Park, den ich aber nicht mehr geschafft habe. Doch als man zum Eingang ging, sah man trotzdem ein wenig.

Leider kann ich nicht mehr sagen, welchen Preis die haben wollten, aber er war wohl erschwinglich, denn so kann ich jetzt dir/euch zeigen, was dort präsentiert wurde.
Als Erstes habe ich Affen

Dann habe ich noch wirklich knuffige Tiere… Ach, wenn ich nur auf den Namen kommen würde.

Und noch viele mehr.

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